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Ilmberger Carbon

 

Im Jahr 1990 gründete Julius Ilmberger die Firma Ilmberger Carbonparts mit dem Ziel, Kohlefaserteile in höchster Qualität anzubieten. Heute ist die Firma als anerkannter Spezialist für hochwertiges Carbon- und Racingzubehör etabliert.

Qualität

 


Die absolut passgenauen Kohlefaserteile von Ilmberger Carbonparts bestehen zu 100% aus Carbon und werden ausschließlich im Autoklaven gefertigt. Jedes Zubehörteil trägt eine klare, vom TÜV zertifizierte Kunstoffbeschichtung und wird mit ABE (Allgemeiner Betriebserlaubnis) ausgeliefert (ausgenommen Racing-Teile).

Bestmögliche Qualität steht bei Julius Ilmberger immer an erster Stelle. Deshalb erfüllen seine Carbonparts in Sachen Festigkeit, Materialgüte und Optik allerhöchste Ansprüche. Die beste Bestätigung dafür liefert die hohe Zufriedenheit seiner Kunden.
Ob es um Teile für Motorräder oder Automobile geht – das in zwei Jahrzehnten erworbene Know-How spiegelt sich in jedem einzelnen Carbonteil wieder.

Ohne Kompromisse bietet Ilmberger Carbonparts alle Faserverbund-Formteile mit maßgeschneiderten Eigenschaften aus 100 % Carbon an. Die Teile werden ausschließlich in neuesten und technologisch aufwändigen Verfahren aus Kohlefaser-Prepreg-Gewebe im Autoklaven gefertigt. Mit Hilfe dieses Verfahrens werden heute auch alle High-Performance-Teile für die Rennfahrzeuge der Moto GP und der Formel 1 hergestellt.

Bei dem Carbonspezialisten aus dem bayerischen Oberhaching werden alle Teile mit einer einzigartigen klaren Kunststoffbeschichtung versehen, die der Carbon-Struktur eine herausragende Tiefenwirkung verleiht und allen herkömmlichen Klarlacken optisch und technisch überlegen ist. Hinsichtlich ihrer Schutzwirkung spielt sie in einer eigenen Liga: Selbst nach intensiven Tests unter härtesten Prüfbedingungen im Labor strahlt die Kunststoffbeschichtung im ursprünglichen Glanz – sie wurde für ihre Alterungs-, Witterungs- und UV-Beständigkeit mit dem TÜV-Siegel zertifiziert.
Damit zählen Ilmberger Carbonparts zu den hochwertigsten Zubehörteilen für Rennsport und Straße, und als einziger Hersteller bietet Ilmberger alle für den Einsatz auf der Straße vorgesehenen Teile inklusive einer ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) an.

Zudem stellt Ilmberger Carbonparts höchste Ansprüche an sich selbst. Die Suche nach innovativen Produkten und neuen Anwendungsgebieten wird stetig vorangetrieben, gleichzeitig durchlaufen alle Zubehörteile extreme Testverfahren, um höchste Zuverlässigkeit auch unter extremsten Bedingungen zu garantieren.
Wer sich also für Carbonteile von Ilmberger entscheidet, der hat die verbriefte Gewissheit, dass die Teile qualitativ zum Besten zählen, was derzeit auf dem Markt erhältlich ist und dass er sich jahrelang an ihren technischen und optischen Vorzügen erfreuen kann.

Carbonteile

 

Die absolut passgenauen Kohlefaserteile bestehen zu 100% aus Carbonfaser und werden ausschließlich im Autoklaven gefertigt.
Jedes Zubehörteil trägt eine klare, vom TÜV zertifizierte Kunstoffbeschichtung und wird mit ABE (Allgemeiner Betriebserlaubnis) ausgeliefert - natürlich ausgenommen Racing-Teile.


Features:

- zu 100 % aus Carbonfaser
- Gewichtsersparnis bis zu 70 % zum Originalteil
- einfache Montage unter Verwendungs der originalen Befestigungspunkte
- ausschließlich im Autoklaven gefertigt und zwar in neuesten Produktionsverfahren aus
   Kohlefaser-Prepreg-Gewebe
- absolut passgenau und formhaltig und sind deshalb einfach zu montieren
- edles Finish mit einer klaren Kunststoffbeschichtung die widerstandsfähiger ist als jeder
   Klarlack
- TÜV-Siegel für die Alterungs-, Witterungs- und UV-Beständigkeit der
   Kunststoffbeschichtung
- mit ABE (Ausnahme: Racing-Teile)

 

Preise
finden Sie direkt im Onlineshop.

Selbstverständlich steht Ihnen unser Team für weitere Informationen gerne zur Verfügung.

 

Carbon ist nicht gleich Carbon!

Es ist in jüngster Zeit am Markt zunehmend festzustellen, dass sich viele Anbieter damit rühmen, sogenannte Echt-Carbonteile zu vertreiben. Auf den zweiten Blick werden hier aber zumeist minderwertige, oft lediglich nur anteilig aus Carbon bestehende Teile aus überwiegend asiatischer Produktion angeboten. Für den Kunden ist es bisweilen schwierig, auf Bildern den Unterschied zwischen echtem Carbon und den vielen Mischgeweben mit hohem Glasfaser- und Harzanteil zu erkennen.

Um die Qualität eines Carbon Produktes besser beurteilen zu können erhalten Sie hier einige wesentliche Hintergrundinformationen:

Die Qualität eines Carbon Bauteils definiert sich im Wesentlichen über das Herstellverfahren sowie (in etwas geringerem Umfang) durch die für die dauerhafte und qualitativ sehr bestimmende Oberflächenbeschichtung.

Herstellverfahren

Autoklaven
Dies ist das klassische über Jahrzehnte weiterentwickelte Verfahren für High Tech Anwendungen von der Formel 1 über Moto GP bis zur Weltraumfahrt.
Letzter Stand ist hier die Verwendung von sogenannten „Prepreg“-Matten als Ausgangsbasis für hochwertige Carbonteile.  Diese vorimprägnierten Matten müssen gekühlt gelagert werden und können so besser verarbeitet werden. Da die Matten maschinell hergestellt werden, ist der Anteil an Bindemittel in den Matten immer gleichbleibend niedrig. Daraus ergibt sich eine hervorragende Maßhaltigkeit, sowie vorbestimmte, klar definierte Stabilität, verbunden mit im Vergleich deutlich geringerem Gewicht des Bauteils. Auch ist die Verwendung von Prepreg Carbonfasermatten schonender für Mensch und Umwelt, da nicht mit offenen Harzen hantiert werden muss.
Durch die hohen Druckverhältnisse und Temperaturen, die im Autoklaven erreicht werden, müssen die Formen für die Carbonteile aus widerstandsfähigen Materialien bestehen. Um gleichbleibende Qualität zu garantieren wird hier auf Aluminium als Werkstoff zurückgegriffen. Diese Alu-Formen werden mittels modernster CNC- Frästechnik aus dem Vollen gefräst.
Dieses Verfahren wird seit vielen Jahren von ICP Ilmberger Carbon Parts angewandt und ständig für unsere Anwendungen weiterentwickelt. Wie Sie aus der Beschreibung erkennen ist dieses Verfahren nicht ganz billig. Es unterscheidet uns jedoch ganz entscheidend von nahezu allen unseren Mitbewerbern. Sie als Kunde haben damit jedoch stets die Gewissheit, nur das Beste zu bekommen.

Nasslaminat
Beim sogenannten Nasslaminatverfahren werden die einzelnen Matten mit Harz getränkt, in Formen eingelegt und in den Backofen verbracht. Der Backofen hilft bei diesem Verfahren lediglich beim aushärten. Auf Vakuum, wie auch auf Druck und hohe Temperaturen wird hier verzichtet. Dies kann ein Weichwerden von verbauten Teilen beispielsweise bei starker Sonneneinstrahlung  zur Folge haben . Diese Technik wird meist auch im Modellbau für Einzelanfertigungen angewandt, bei dem selten hohe Stückzahlen erreicht werden und so eine günstige Alternative zu Plastik oder GfK gefunden werden muss. Diese althergebrachte Technik der Laminatproduktion kann bei korrekter Umsetzung ordentliche Sicht-Ergebnisse liefern, ohne allerdings die heute meist erforderlichen hohen Werte an Steifigkeit und Stabilität von Autoklaven-Teilen zu erreichen, auch sind Nasslaminate aufgrund von schlechter Oberflächenbeschaffenheit, Luft- und Harzeinschlüssen nur schwerlich zu lackieren.

Presstechnik
Das Pressverfahren ist im Prinzip wie die Nasslaminatherstellung einzustufen, dabei wird das Gewebe zusätzlich mit einem Stempel in die Form gedrückt. Aber auch beim Pressverfahren wird wie beim Nasslaminatverfahren mit nur sehr geringer Temperatur gearbeitet, auch die Nachteile bleiben nahezu identisch.

Oberfläche

Klare Kunststoffpulverbeschichtung

Das technisch wohl aufwändigste, aber speziell für Oberflächen an Fahrzeugen beste Verfahren ist die Pulverbeschichtung mit Klarlack.

Bei der von ICP Ilmberger Carbon verwendeten Kunststoffpulverbeschichtung für Carbonteile wird ähnlich dem herkömmlichen Pulverbeschichtungsverfahren sowohl das zu beschichtende Teil, als auch das Klarlackpulver elektrostatisch aufgeladen. Das Pulver wird per Druckluftpistole auf das Teil aufgebracht und dann in einer speziellen, sehr temperaturgenau aufgeheizten Spezialkabine eingebrannt.

Das Kunststoffbeschichten ist ein sehr umweltfreundliches Lackierverfahren. Es wird als “Lösemittel” Druckluft verwendet. Damit entsteht keine Belastung der Umwelt. Der entstehende Abfall kann zur energetischen Verwertung kostengünstig entsorgt werden. Es entsteht kein Sondermüll.

Das bei Spritzlack oft zu sehende Abplatzen von beschädigten Teilbereichen kann bei der Pulverbeschichtung praktisch nicht auftreten. Sie ist wesentlich resistenter gegen Steinschläge und ähnliche mechanische Beschädigungen. Auch ist die Pulverbeschichtung ein hervorragender UV-Schutz für die darunter liegenden Carbon Fasern und lässt die Carbon Produkte somit nicht ausbleichen.

ICP Ilmberger Carbon verwendet dieses Verfahren erfolgreich bereits seit über 10 Jahren. Zur Bestätigung des außerordentlich hohen Qualitätsniveaus  lässt ICP Ilmberger Carbon sein Verfahren regelmäßig vom Deutschen TÜV Süd überprüfen und erhält regelmäßig dafür das entsprechende Gütesiegel. Damit bietet ICP Ilmberger Carbon jedem Kunden die Sicherheit, das hochwertigste Produkt zu bekommen.


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